[d]tom

11 Rescue Technology

LUKAS Hydraulik Feuerwehr-Rettungsgerät

Ausgangssituation

Ziel war eine Gestaltung, die Robustheit und Einsatzbereitschaft vermittelt und gleichzeitig eine sichere Handhabung unter extremen Einsatzbedingungen ermöglicht.

Herausforderung

Orientierung bei Dunkelheit, Lärm und Stress. Unterschiedliche Arbeitssituationen je nach Lage des Unfallfahrzeugs. 

Lösung

Eine klare Vorwärts-Geste. Die Form wirkt wie Körpersprache: robust, kompetent und einsatzbereit. Sie spiegelt das Selbstverständnis der Feuerwehr wider: „Wir gehen rein, wo andere rausrennen.“ Sichere Handhabung auch bei ungünstigen Körperhaltungen. Bedienelemente sind taktil differenziert. Akku kann blind entriegelt, entnommen und eingesetzt werden.

Ergebnis

Ein Rettungsgerät mit klarer visueller Haltung und hoher funktionaler Sicherheit. Ergonomie, Orientierung und Formensprache schaffen Vertrauen – bei Anwendern ebenso wie bei Beschaffungsentscheidern.

Ausgangssituation

Entwicklung eines klappbaren Stand- und Kamerasystems zur Nutzung mit einem Apple iPad. Das iPad fungiert als Anzeige- und Bedieneinheit, während die integrierte Kamera im Standfuß Vergrößerung und Bildübertragung übernimmt.

Herausforderung
Große Auflagefläche bei gleichzeitig kompakter Faltgeometrie, variable iPad-Hüllen-Abmessungen, Gewährleistung der vollen Funktionalität des iPads, hohe Anforderungen an Stabilität beim Lesen und Schreiben, Zielgruppe mit eingeschränkter Sehfähigkeit und geringer Technikaffinität.

Lösung
Radikale Vereinfachung der Grundkonstruktion, Entwicklung einer klar geführten Klapparchitektur, definierte Auflage- und Fixierungspunkte für das iPad, hohe Standfestigkeit im aufgeklappten Zustand, flächig, formbündig und transportgerecht schließbar, freier Arbeitsraum unter dem Gerät für handschriftliche Tätigkeiten.

Ergebnis

Ein strukturell klar geordnetes und attraktives Assistenzsystem, das ein handelsübliches iPad in ein vollwertiges Lesegerät transformiert. Mobil einsetzbar – stationär belastbar – intuitiv verständlich.